Die wundersame Heilung (m)einer Zahnarztphobie

Ich muss etwas gestehen.

Vielleicht hast du es ja an anderer Stelle schon mal gelesen.

Ich leide an einer Phobie. 

Nun ja, vielleicht ist der Ausdruck „Phobie“ nicht unbedingt der wissenschaftlich korrekte, aber es ist eine äußerst unangenehme Angst, die die Rationalität bei weitem übersteigt, und die nicht unbedingt zu vernünftigem Handeln Anlass gibt. 

Oder vielleicht sollte ich  besser in der Vergangenheit sprechen, ich litt an einer Phobie –  einer Zahnarztphobie (korrekter: Zahnbehandlungsphobie; soll gar nicht so selten sein). 

Wie kommt es, dass ich nun von der Gegenwarts- zur Vergangenheitsform wechseln kann, wenn ich von dieser Angst spreche? Wie habe ich es geschafft, dass ich Herr über diese Angst wurde und nicht weiter sie mein Handeln bestimmt?

Um dies zu verstehen, lass mich etwas weiter ausholen: 

Vorerfahrungen 

Zahnarzt - nein Danke

Zahnarzt – nein, danke!

Ich weiß nicht, wie oft ich als Kind und Jugendlicher beim Zahnarzt war, aber ich habe jeden einzelnen Besuch in äußerst unangenehmer Erinnerung: Da war dieses penetrante, hochfrequente Bohren, das, wenn es auf den Nerv traf (und das war bei mir wohl jedes Mal der Fall) in mir sämtliche Muskeln bis hin in den kleinen Zeh sich verkrampfen ließ. Oder, das mich, alternativ, hätte schreiend davon laufen lassen, wäre ich nicht so hilflos und in der Opferhaltung auf dem Behandlungsstuhl drapiert gewesen. 
Ich weiß auch nicht recht, irgendwie hat die Betäubung nie so richtig funktioniert und die Schmerzen jedweder Behandlung trieben mir regelmäßig den Puls in die Höhe und Tränen in die Augen. Das ging so, bis ich 19 oder 20 war. 

Damals absolvierte ich einen vorerst letzten Besuch beim Zahnarzt, und nachdem auch dieser wieder von Schmerzen, die kein Mensch braucht, und diesem ekelhaften Bohrgeräusch begleitet war, beschloss ich, ähnlich wie der Blechtrommler Oskar das Wachstum, künftige Gänge zu diesen Zahnsadisten zu verweigern. Ein neuer Glaubenssatz hatte sich in meinem Inneren festgesetzt: Zahnarzt bedeutet Schmerzen, Angst und Pein.

Die Zeit der Ruhe

Diesen Entschluss hielt ich 33 Jahre lang durch!

Ja, du hast richtig gelesen. Meine Zahnarztphobie hielt mich 33 Jahre lang davon ab, nach meinen Zähnen schauen zu lassen. Ein Umstand, der durch inzwischen äußerst gesunde Zähne begünstigt wurde. 

Ein kleiner Schritt für die Menschheit…

Dann, vor 2 Jahren, plötzlich Zahnschmerzen. Sie waren nicht allzu schlimm und so gelang es mir, sie zunächst ganz gut zu verdrängen. Nachdem sie aber immer häufiger und heftiger wurden, war der Gang zum Zahnarzt unvermeidlich.  

Eine große Hilfe schon damals, diesen Schritt zu wagen, waren, außer den unangenehmen Schmerzen, eine Art „Switch-Technik“ , die es mir, zusammen mit „The Work“ von Byron Katie ermöglichte, meine Angst auf den Prüfstand zu stellen und sie auf Normalgröße schrumpfen zu lassen.

Die eigentliche Ursache für Dein Unglück ist nie die Situation, sondern Deine Gedanken über sie 

Eckhart Tolle

Also ging ich denn zum Zahnarzt – mehrfach – und ließ eine ausgedehnte Behandlung über mich ergehen. Und, was soll ich sagen, es war gar nicht so schlimm. Aber…

Die Katastrophe

…eine Aussage des Herrn Dr. med. dent. ließ dann doch  wieder albtraumartige Gedanken in mir erwachen:

Meine beiden oberen Weisheitszähne seien total schief gewachsen, so dass sie den Nachbarn ihren Platz streitig machen. Darüberhinaus seien sie übermäßig von Zahnstein überzogen, der sich aufgrund mangelnder Zugänglichkeit nicht entfernen ließe, und der dafür sorge, dass das umliegende Zahnfleisch bereits entzündet sei. Und schließlich und überhaupt führe letztere dazu, dass sich auf beiden Seiten ein Schnmuddeleck, so eine Art nahrungsmäßiger Abfallgrube, ausbilden könnte, die einer ausreichenden Mundhygiene alles andere als zuträglich sei. 

Kurzum, die Dinger müssen raus! Peng  😯 

Albtraum Zahnarztphobie

Einer meiner schlimmsten Albträume: Die Weisheitszähne müssen raus

Nun waren es nicht mehr nur albtraumhafte Gedanken, die mich zu quälen versuchten, nein, ich wähnte mich in einem solchen. Und zwar einem der schlimmsten, den ich mir in meinem bisherigen Leben auszumalen imstande war.

Die Weisheitszähne rausoperieren lassen? Ich? Nie hatte ich mir vorgestellt, dass dies einmal Wirklichkeit werden könnte. 

 

 

Ich bin ein alter Mannn und ich habe schon viel erlebt; doch das Meiste davon ist zum Glück nie eingetreten - Mark Twain Klick um zu Tweeten

Verdrängungsprozess

Aber ich war noch nicht so weit. Als Meister des Verdrängens zahnheilkundlicher Themen vergaß ich den Albtraum schnell wieder und es vergingen fast weitere 2 Jahre ohne einen irgendwie gearteten Patient-Arzt-Kontakt zu einem Zahnklempner (entschuldigt, liebe Kollegen, und nehmt diese etwas despektierliche Ausdrucksweise nicht persönlich. Das Monster „Zahnarztphobie“  in mir sucht sich hier ein Ventil). 

Das Schicksal schlägt erbarmungslos zu

Bis vor wenigen Wochen.

Erneut Zahnschmerzen.

Kurze Zeit hielt ich stand, dann siegte die Vernunft über die inzwischen durch die überraschend gute Vorerfahrung nicht mehr gar so große Angst. Ich stieg in einem Spontanentschluss in der Mittagspause die Treppe hoch (die Zahnarztpraxis befindet sich exakt über meiner Praxis), um einen Termin zu vereinbaren, in der sicheren Gewissheit, ich hätte wegen Terminmangels noch 2-3 Wochen Schonfrist.

Von wegen!

Wie dringlich es denn sei? „Nun, ich hab halt Schmerzen“. „Na ja, jetzt hab ich grad keinen Termin frei, aber ich ruf dich nachher an, dann kommst du schnell hoch, und ich schau mir das mal an. „

Uuuups…

Und tatsächlich lag ich eine halbe Stunde später auf dem Behandlungsstuhl und wurde jäh in meinem Verdrängungsprozess bezüglich der Weisheitszahngeschichte unterbrochen. Der entsetzte Ausruf „Oh Gott, die sind ja immer noch drin!“, der durch den Raum schallte wie Donnerhall, riss mich förmlich aus demelben. Neben anderen Baustellen sollten die also jetzt wirklich dringend raus. 

Schluck…

Zum Glück gezwungen

Und dann tat der geschätzte Kollege etwas, das ich ihm nie vergessen werde: Er griff zum Telefonhörer, wählte offensichtlich die Nr. seines kieferchirurgischen Kollegen, der wiederum ein Stockwerk höher praktiziert, und schwadronierte so etwas wie: „…Kollege Mehlem…seit 2 Jahren…Baustelle…Angst…jetzt aber Meine Zahnarztphobie dringend raus…kommt jetzt gleich…“.

Wenn ich mir die Sprachfetzen, die ich aufschnappte, richtig zusammen reimte, hieß das wohl nichts anderes, als dass gerade empfindlich meine Entscheidungsfreiheit beschnitten und ein Besuch beim Zahn-Mund-Kieferchirurgen zum Zwecke der Extraktion von 1-8 und 2-8 des Herrn Dr. Mehlem, also VON MEINEN WEISHEITSZÄHNEN, vereinbart wurde.  

Wenn mir etwas im Leben zuwider ist, dann ist es jegliche Art von Fremdbestimmung. Zu groß ist mein Bedürfnis nach Autonomie, Freiheit und Selbstbestimmung. Und doch bin ich meinem Zahnarzt für dieses Handeln unendlich dankbar, denn was ich dann erleben durfte, gleicht einem kleinen Wunder. 

Das Wunder von Stockwerk 4

Ich erklomm also beklommen und gezwungenermaßen ein weiteres Stockwerk um das Datum meines Schicksals festzulegen, wieder in der Gewissheit, mich noch 3-4 Wochen seelisch und moralisch auf diesen lebensverändernden (und hoffentlich nicht -beendenden) Eingriff vorbereiten zu können.

Wann ich denn Zeit hätte? „Nun, am besten mittwochs- oder freitagnachmittags.“ „Na, dann kommen Sie mal morgen um halb zwölf!“

Wie bitte? Das waren nicht einmal mehr 24 Stunden! Hiiillffeeeeee!

Andererseits: es blieb keine Zeit, groß die Angst wachsen zu lassen in immer neuen phantasierten Szenarien. Die Zeit verflog und eh ich mich versah, saß ich Zahnarztphobieim Wartezimmer, harrend der Dinge die da kommen.

Wenn du nun denkst, ich wäre Blut und Wasser schwitzend, nägelkauend und fingerbeißend oder hosennässend auf meinem Stuhl gesessen die Bewegung der Uhrzeiger wie das Vorrücken des Feindes im Krieg beobachtend, muss ich dich leider enttäuschen.

( Du kannst Dich in dem nebenstehenden Bild, das entstand, als ich allein bereits im Behandlungsraum auf den unmittelbar bevorstehenden Beginn des Eingriffs wartete, überzeugen. Beachte die kaum vorhandene Blässe um die Nase und die kaum verkrampften Mundwinkel…) 

Im Gegenteil. Es geschah ein kleines Wunder. Ich erinnerte mich an eine Übung, die ich seit Jahren in meinen nahezu täglichen Meditationen durchführe: Ich beobachtete meine Atmung.

Nein, beobachten ist zu schwach ausgedrückt: Ich genoss meinen Atem.

Ich genoss die Situation, hier zu sitzen, nichts zu denken und nur auf meinen Atem zu achten. Ja, wirklich, ich genoss, im wahrsten Sinne des Wortes die Situation. Ganz im Hier und Jetzt zu sein und nicht an die Zukunft zu denken. Nicht mal an die unmittelbar bevorstehende.

Es gelang mal ein paar Sekunden, dann wieder länger.
Immer wieder kamen auch Gedanken hoch, an das, was mir bevorstand. Dann merkte ich, wie sich mein Puls beschleunigte und ich unruhig wurde. Und dann kehrte ich wieder zu meinem Atem zurück, zum Genießen. Es war total faszinierend, das so zu erleben.
 

Als ich dann aufgerufen wurde, mich in das Behandlungszimmer zu begeben, wurde ich nicht etwa sonderlich nervös. Nein, ich blieb ruhig, entschlossen, total unverzagt. Ich war in diesem Moment nur eines: Völlig erstaunt, fast überwältigt von meiner Zuversicht. Es kam die Frage in mir auf: „Bin das wirklich ich?“

Wandlung ist möglich

Und ich staune noch immer, jetzt da ich das schreibe und bin voller Freude über dieses Erlebnis. Ein Ereignis, das meinem Leben, meinem Selbstvertrauen und dem Vertrauen, über Möglichkeiten zu verfügen, auch in Zukunft angstbesetzte Situationen zu meistern, einen positiven Schub verliehen hat.

Das Ende meiner Zahnarztphobie in Gestalt zweier Zähne

Das berührbare Ergebnis des Wandlungsprozesses: zwei Weisheitszähne

Der Rest ist schnell erzählt: mit modernster Gerätschaft („Single Tooth Anaesthesia“)  wurde mir die  Betäubungsspritze rechts und links gesetzt. Nach ca. 15 min. dann in einem anderen Zimmer vor dem eigentlichen Eingriff der Zahnstein nochmal entfernt, damit er sich nicht in der Wunde festsetzt. Und schließlich wurde die Zange angesetzt, ein kurzes Knirschen und Knistern, plopp, der erste Zahn war draußen. Dito der zweite. Schmerzen? Null!

Gut, danach etwas, als die Wirkung der Betäubung nachgelassen hatte. Aber absolut aushaltbar und längst nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Am nächsten Tag ging ich ganz normal arbeiten…

Für mich ist dieses Erlebnis sowas wie ein Schlüsselerlebnis. Mit dem Schlüssel in neue Räume des Lebens. Wie geht es Dir damit? Hast Du ein ähnliches Erlebnis? Wie gehst Du mit angstvollen Situationen um? Hast Du eine bestimmte Technik? Ich würde gern davon erfahren. Schreib unten was dazu in den Kommentaren. Ich freu mich drauf.

Für Deinen Lebenswandel. Jetzt ist der Moment!

Liebe Grüße, Peter


Schluss mit Mangel - endlich Fülle Produktcover

 

Wenn auch Du eine Methode kennenlernen willst, mit der du deine Mangelgefühle wie Angst, (Zahnarztphobie?), Wut, Neid, Scham etc. innerhalb von wenigen Minuten in ein Gefühl der Fülle verwandeln kannst… 

…dann klick auf das nebenstehende Bild oder auf  >>diesen Link. 

 

 

4 Replies to “Die wundersame Heilung (m)einer Zahnarztphobie”

  1. Hallo Peter!

    Danke nochmal für diesen wunderbaren Blogartikel, welcher mich sehr inspiriert und motiviert hat!
    Ebenfalls wie Jochen, hat dieser Artikel mich dazu angeregt, via Tolle, nun endlich wieder die Aufmerksamkeit auf die wahre Existenz in mir zu richten.

    Du gibst mir den Mut nun von einem aus meiner Kindheit stammenden Glaubenssatz zu berichten. Dieser war/ist mit einer starken Angst verknüpft. Eine Angst, welche mir in Vergangenheit nur in seltenen Momenten bewusst und schnell wieder verdrängt wurde. Wie die meisten Glaubenssätze, war mir dieser ebenfalls, wie auch das verbundene Gefühl der Angst, lange Zeit überhaupt nicht bewusst!
    Mein Thema ist das Thema Beziehung & Familie…

    Als Kind hatte ich meine Eltern viel streiten sehen, bis sie sich trennten.
    Gewalt meiner Mutter gegenüber, durch einen alkoholisierten, grenzüberschreitenden Vater.
    Zerstörung von Türen, Wohnungseinrichtung uvm.
    Verzweifelte, ängstliche & traurige Mutter.
    Polizei, Krankenhaus…
    Papa weg…

    Meinen Vater lernte ich erst im Alter von 18 Jahren wieder kennen…
    Wir haben 13 Jahre lang (!!!) versucht irgendwie eine Beziehung aufzubauen, doch wir waren beide nicht in der Lage dazu…

    Diese Kindheitserlebnisse hatten nicht nur die Glaubenssätze über Beziehung & Familie hinterlassen… Wer mich persönlich schon seit Kindheit an kennt weiß, dass ich zum extremen Stotterer wurde, der viele Jahre alle Grenzüberschreitungen anderer mit sich machen lies. Bis es irgendwann begann, an einem gewissen Punkt der Grenzüberschreitung, bei mir „den Schalter umzuhauen“, wie ich es nenne…
    Die Gefühle machen sich von selbst Luft! Das unerfüllte dahinterliegende Bedürfnis schreit nach Erfüllung!

    Das Stottern wurde mit der Zeit weniger, da ich mich immer mehr lernte zu konzentrieren und ruhig zu bleiben.
    In Stresssituation stottere ich jedoch auch heute noch minimal.

    Irgendwie hatten die Erlebnisse aus der Kindheit und die vielen Grenzüberschreitungen, gegen welche ich lange Zeit blockiert war zu handeln, dafür gesorgt, dass es sobald meine Grenze massiv überschritten wurde, oder auch die anderer, es „den Schalter umhaute“ und Verteidigung mit gleicher Energie passierte…
    Es ist als ob das Gefühl, die Energie im Raum, einen Weg des Ausdrucks suchen würde, ein Ventil, zu welchen ich ungewollt wurde. Ich konnte/kann einfach keine Grenzüberschreitung mehr ertragen, weder bei mir selbst, noch bei anderen mit ansehen. Heute weiß ich, dass sich dies alles wissenschaftlich erklären lässt. Zudem habe ich gelernt, unter bestimmten Umständen, damit umgehen zu können, wenn ich meine spirituelle Praxis ausführe und mir die wissenschaftlich bestätigte Wahrheit bewusst mache.

    Alles was ich als Kind erlebte, trage ich noch immer in mir, in Form der im Unterbewusstein abgespeicherten Glaubenssätze, die entstanden, durch die Gedanken, welche ich als Kind über das Erlebte dachte.
    All dies wirkte und wirkt sich leider auch noch jetzt negativ auf die Beziehung mit meiner Frau und meinen Kindern aus.

    Meine Frau hat ebenfalls solch negative Glaubenssätze in ihrer Kindheit mit auf den Weg bekommen…
    Die Mischung unserer beider Glaubenssätze ist wirklich explosiv und wir haben diese bereits teils, ungewollt, an unsere beiden ältesten Kinder weitergegeben.
    Auch wenn sich sehr vieles in den letzten 10 Jahren zum Positiven verändert hat, leiden wir doch noch immer und zu oft als gesamte Familie darunter.

    Wahre Liebe heilt zwar alle Wunden, doch es bringt nichts die Liebe immer wieder nur mit Worten und Geschenken zu beteuern!
    Wir müssen auch in der Sprache der Liebe miteinander sprechen, damit die Wunden heilen können und der andere die Liebe, welche wir für ihn empfinden, wirklich wahrnehmen, tatsächlich sehen, fühlen und glauben kann!

    Die Sprache der Liebe, des Herzens, kennte keine Gewalt!

    Wir wissen und sind davon überzeugt, das die gewaltfreie Kommunikation das ist, was uns dabei helfen kann diese Glaubenssätze aufzulösen und die dahinter liegenden unerfüllten Bedürfnisse zu ermitteln und mitteilen zu können. Wir haben dies bereits in einer GfK-Sitzung mit einem ausgebildeten Mediator erfahren! Eine liebevolle, friedliche, gewaltfreie Kommunikation verhindert das Gedanken & Worte zu Streit und zur Quelle der physischen Gewalt und zu Krieg führen.
    So lässt sich Gewalt verhindern und Krieg beenden!
    Der Schlüssel zum Frieden auf dieser Welt, ist die Kommunikation!
    Sie ist der Weg den wir suchen und brauchen!

    Alles was wir in der Akademie aktuell und zukünftig an Projekten umsetzen, ist nicht nur FÜR DICH, FÜR EUCH, es ist auch für uns, für unsere Familie!
    Für meine Frau, unsere Kinder, unsere Eltern, für mich!

    Die Akademie hat sich zum Ziel gesetzt die Welt in einen besseren Ort zu verwandeln!
    Die Veränderung beginnt in jeden selbst!
    Doch können wir diesen Prozess als aufrichtige & wahrhaftige Gemeinschaft erfahren, wodurch wir uns gegenseitig auf diesem Weg unterstützen, dieser leichter fällt und sich die alten Muster schneller auflösen können.

    Mit diesem Weg, geht die individuelle Potentialentfaltung einher!

    Dein schlummerndes Potential entfaltet sich, sobald du wahrhaftig in dich blickst! Dies schwöre ich dir!
    Ich habe es erlebt und erlebe es so noch immer!

    Lasst uns zusammen, an uns selbst arbeiten!
    Und so Potential entfalten, welches die gesamte Welt zu verändern fähig ist!

    Die Veränderung passiert, wenn sich jeder Einzelne verändert!

    Diesen Weg der Veränderung in uns, können wir zusammen gehen!

    Wenn DU die Wahrheit in diesen Worte erkennst, halte dich bereit, in Kürze geht es los!

    POTENTIALENTFALTUNG von Kunst & MENSCH

    Liebe Grüße

    Felix

    1. Lieber Felix, ich bin sehr berührt und bewegt von dem, was du hier geschrieben hast. Vielen Dank für deine Offenheit, deinen Mut und dein Verletzlich-Zeigen, die du hier zum Ausdruck bringst.
      Ich wünsche dir für eure Akademie alles Gute und dass sie dazu beitragen möge, in vielen Menschen ihr Potential zu wecken und die Welt zu einem (noch) besseren Ort zu machen.

      Liebe Grüße, Peter

  2. Hallo Peter, eine schöne und spannende Geschichte! Ist schon cool, wenn man in so einer Situation das Trumpf-Ass der „Beobachterhaltung“ im Ärmel hat. Macht mir Mut, diese wieder mehr einzuüben.
    Viele Grüße, Jochen

    1. Hallo Jochen, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Ja, stimmt, ich fand´s auch „obercool“ und sehr befreiend. Schön, dass du einen Impuls mitnehmen konntest.
      Hab einen schönen Tag,
      LG Peter

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